Jahresbericht 2004
Glückwunsch für Heinz Mührmann
Bericht über das Benefizkonzert am 18.5.2003
Partnerschaftsprojekt auf dem Wochenmarkt - Appell Aidskampagne
Besuch von Nelessia Cossa in Altena
Protokoll von der Jahreshauptversammlung
Jahresbericht 2003
Letzter Flohmarkt
Danke für eine großzügige Spende
AG Afrika im dritten Jahr
Christiane hat geheiratet1
Verdienstkreuz für Jochen Pfeiffer
20 Jahre Partnerschaftsprojekt Ancuabe/Mosambik e.V.am 19.Juni 2004
Konzert zum Jubiläum mit "Among Friends"
Übergabe der Fairness-Ringe am 19.5.04 in Dortmund-Asseln
| Containeraktionen: 1983 (für das Lennestädter Projekt) 1985, 1987 und 1989 für Ancuabe; 1997 noch einmal Schulmaterial mit einer Werkhof-Sendung mitgeschickt |
| Konzerte: von 1986 - 89 jährlich ein Benefizkonzert mit klassischem Programm; 1991 sogar drei Konzerte mit unterschiedlichen Programmen. | ![]() |
| Brückenfeste: An der Mittleren Brücke wird symbolisch die Entfernung nach Ancuabe überbrückt, am 19.5.1990 mit Luftbalons, am 18.9.1993 mit aufgemalten Füßen und am 26.8. 2000 "verbinden uns bunte Bänder mit Mosambik". jeweils gehören Straßenmusik, Puppenspiel und viele Informationen dazu. |
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![]() | 1993 malte der mosambikanische Kunsthistoriker und Künstler Miguel Costa MKaima ein Bild vom Schulbau in Ancuabe als Dank für die Altenaer Bevölkerung, die den Schulbau unterstützt
hat. Heute ist Miguel Costa MKaima Kulturminister von Mosambik. |
| Weihnachtsmärkte: von 1985 bis 1995 in jeden Jahr; allerdings ging der Erfolg mit der Inflation der Weihnachtsbasare so sehr zurück, daß wir es schließlich aufgegeben haben, einen eigenen Weihnachtsmarkt für Ancuabe zu veranstalten. |
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Ausstellungen: Eines unserer Ziele ist es, die Kultur Mosambiks für unsere Altenaer Mitmenschen erfahrbar zu machen. Im Laufe der Jahre konnten wir entweder in Zusammenarbeit mit dem Kulturring Altena oder mit der Stadtbücherei verschiedene Ausstellungen zeigen. Makonde-Schnitzereien waren 1988 und 1994 in der Stadtgalerie zu sehen. Bilder der mosambikanischen Maler Crescencio Paulo und Miguel Mkaima zeigten wir im Mai 1991. |
| Eine Ausstellung des WFD (Weltfriedensdienst)über die Lebenssituation von Frauen in den Grünzonen von Maputo war im März 1991 in der Stadtbücherei zu senen und anläßlich der Lesung der mosambikanischen Schriftstellerin Paulina Chiziane ("Liebeslied an den Wind" und "Der Wind der Apokalypse") am 23.10.97 präsentierten wir Fotos der Bilder von "Arte Feliz" - einer mosambikanischen Künstlergruppe - die für einen Kalender verwendet worden waren. Im Mai 1999 fand in der Burg Holtzbrinck eine Ausstellung zum "Erlaßjahr 2000" statt. |
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Flohmärkte: Mehr oder weniger regelmäßig führen wir Flohmärkte durch, um Geld für den Schulbau in Ancuabe zu erwirtschaften. Gern würden wir die Sachen, die uns von Altenaern geschenkt werden, vielöfter anbieten, aber meist fehlen uns Helfer zum Schleppen! |
| Teilnahme an Stadtfesten und dem Tag "Spielende Stadt" im Rahmen der ALWEWO : Seit einigen Jahren nehmen wir regelmäßig an den Altenaer Stadtfesten und der Altenaer Werbewoche teil mit Infoständen und Aktionen für Kinder,wie Puppenspielen, Stadtralley und anderen Spielen. |
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Sammlungen:
Immer wieder einmal haben wir aus aktuellem Anlaß Sammlungen durchgeführt. Die Haussammlung 1986 hat zwar viel eingebracht, war aber für die meisten aktiven Sammler so frustrierend, daß sie sich nie wieder dazu bereitfinden konnten. Straßensammlungen haben wir mehrfach durchgeführt, zuletzt im Januar 2002 unter dem Motto "Ham' se noch ne Mark?" -Wir wollten Rest-DM-Bestände sammeln, haben aber schon hauptsächlich Euros bekommen. Wir danken den AltenaerInnen für 160 Euro und rund 100 DM!
Politische Arbeit:
Wenn man sich für Menschen in einem Land einsetzt, das zu den ärmsten der Welt gehört, über das es kaum je Informationen in den Medien gibt, ist es selbstverständlich, daß man auch Informationsarbeit leisten und sich politisch einmischen muß.
Dies haben wir getan, als es die Aufklärung der Einflüsse des Apartheidstaates Südafrika auf das Nachbarland ging, als wir uns nach der Vereinigung Deutschlands für das Bleiberecht der DDR-Mosambikaner eingesetzt haben und als die Friedensbemühungen nach intensiver Schubkraft verlangten.
| Wir haben uns am bundesweiten Aktionstag gegen Herstellung, Verkauf und Einsatz von Landminen beteiligt und setzen uns seit mehreren Jahren als Mitträger der Kampagne für Schuldenerlaß für den Schuldenerlaß für Mosambik ein. Näheres auf der Seite "Schuldenerlaß für Mosambik" |
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Besuch aus Mosambik:
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Natürlich hatten wir auch mehrfach Besuch aus Mosambik. 1987 besuchte uns eine Gruppe von Lehrern und Vertretern des Erziehungswesens, unter ihnen der damalige Schulleiter von Ancuabe Samuel Mateus Fatil. Im Oktober 1988 berichtete Connie Burkert-Schmitz, die zu der Zeit die Schulpartnerschaften in Cabo Delgado betreute über die Planung des Schulbaus. Im September 1989 waren wiederum LehrerInnen und der Erziehungsdirektor von Cabo Delgado in Altena und am 6.10.1992 berichtete die Koordinatorin des KKM ünber die Fortschritte des Schulbaus in Ancuabe. Botschaftsvertreter und mosambikanische Freunde kamen zu unseren Veranstaltungen und erzählten aus ihremHeimatland. |
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Im Oktober 1997 spielten "die Soli-Weiber aus Altena" Kabarett beim KKM |
| Wir haben am 27. Februar 2002 beim Bürgerfunk von Radio MK eine Sendung über das Partnerschaftsprojekt Ancuabe/Mosambik aufgenommen. Die Sendung wurde am Donnerstag, dem 7. März 2002 um 20 Uhr ausgestrahlt. |
| Der erste, der einen Fairness-Aufkleber unterschrieb und den Grundstein zu einem hoffentlich hohen Fairness-Turm in Altena legte, war Bürgermeister Dr. Andreas Hollstein. Er betonte gegenüber Initiatorinnen und Presse, daß es gerade auch in schlechten Zeiten für die Stadt, wenn schmerzhafte Einschnitte in die gewohnte Infrastruktur die Bürgerinnen und Bürger bedrücken, wichtig sei, nicht zu vergessen, daß es auf der ganzen Welt viele Menschen gebe, denen es um unglaublich vieles schlechter ginge als uns. | |
In der Tat ist das, was wir als selbstverständlichen Lebenstandard voraussetzen in den wenigsten Ländern der Welt auch nur annähernd "normal". Ebenso wie es für verschuldete Privatpersonen wichtig und richtig ist, sie anzuhören und ihr Existenzminimum zu sichern, sollte dies auch für verschuldete Länder berücksichtigt werden.
Anläßlich der "Eine-Welt-Meile" am Samstag, dem 16.März" konnten am Eine-Welt-Laden und vor der Burg Holtzbrinck schon ein stattliche Anzahl von Fairness-Ringen auf die "Säule der Solidarität" rollen.
Während der "Fairness-Turm" der katholischen Kirchengemeinde St. Matthäus seinen Platz in der gleichnamigen Kirche finden und dort hoffentlich zu stattlicher Höhe wachsen wird, wird der zweite seiner Art im Namen des Partnerschaftsprojektes Ancuabe /Mosambik e.V. in der Stadtbücherei um Beachtung werben.
Montags nachmittags zwischen 15 und 16 Uhr (außer in den Ferien) wird sich Ulla Rinke dort aufhalten und für Fragen und Informationen zur Verfügung stehen.
Vom 2. bis 6. Juni 2002 war Pater Vicente zusammen mit sechs jungen Leuten aus Maputo zu Gast bei der Anne-Frank-Hauptschule in Lennestadt. Alle sechs waren Schülerinnen und Schüler der 12. Klasse und warteten auf einen Studienplatz. Zum Erstaunen der Schülerinnen und Schüler der Hauptschule waren sie bereits alle etwa Mitte Zwanzig. Sie alle sind als Katecheten in der Kirchengemeinde von Pater Vicente aktiv.
Zwei Schülerinnen aus der Mosambik AG haben für den"Schlauen Hasen" Berichte über den Besuch geschrieben.
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Unser Mitglied Heinz Mührmann wird am 7. April 2003 70 Jahre alt. Sein Leben lang setzt er sich für Frieden und Gerechtigkeit ein. Auch zu unserem Projekt hat er die Initialzündug gegeben, indem er 1982 Jochen Pfeiffer aus Lennestadt einlud, um über das Schulfarmprojekt der Anne-Frank-Schule in Lennestadt zu berichten. Die Erzählungen von einem Arbeitsbesuch in N'Kondedzi fielen damals in der Altenaer Friedensgruppe auf fruchtbaren Boden und daraus entstand das Partnerschaftsprojekt Ancuabe Mosambik, das nun schon fast 20 Jahre besteht. |
| Das Partnerschaftsprojekt war heute am 27.11.2003 auf dem Wochenmarkt präsent und informierte über HIV/AIDS im südlichen Afrika und speziell in Mosambik. Diakon Voss von der Katholischen Kirchengemeinde, der auch seit Jahren in der Aufklärung gegen Aids und Sorge für die Betroffenen aktiv ist, nahm an der Aktion teil. In knapp drei Stunden wurden 80 Unterschriften für das Aktionsbündnis gegen AIDS gesammelt. Im nachstehenden Text erfahren Sie, worum es geht. |
Wir finden uns nicht damit ab, dass
13 % der Bevölkerung von Mosambik sind an HIV /AIDS erkrankt - täglich gibt es 500 Neuinfektionen - In der Hauptsache handelt es sich um Menschen im Alter von 15 bis 45 Jahren
In Tete sind z.B. 7,8 % der Kinder und 22,4 % der Frauen unterernährt. Sie bringen bereits unterernährte Babys zur Welt, die schlechtere Entwicklungschancen haben.
Für HIV-positive Menschen ist der Nahrungsmittelbedarf hoch und die Qualität wichtig, damit die Krankheit möglichst spät zum Ausbruch kommt.
Es gibt bis jetzt keine Studien zu der Wechselwirkung von HIV und Ernährungssicherheit in Mosambik. Die FAO plant eine solche Studie zum Herbst 2003 und World Vision für Oktober 2003, beide sind noch nicht verfügbar.
Sicher ist jedoch, daß umso mehr Menschen an HIV/AIDS sterben, je ärmer die Bevölkerung ist und je unsicherer ihre Ernährungslage ist.
In den 80er Jahren glaubt man noch, HIV wäre auf die Städte begrenzt und in den ländlichen Gebieten kein Problem. Inzwischen stimmt das nicht mehr, im Gegenteil, in den ländlichen Regionen ist es schlimmer, denn
Bereits jetzt sind 7 Mio Arbeitskräfte für die Landwirtschaft in den Ländern des südlichen Afrika) gestorben, 16 Mio Todesfälle werden für die nächsten 20 Jahre erwartet.
Nach einer Hochrechnung werden bis 2020 in Mosambik 20 % der LandarbeiterInnen sterbenProjekte gibt es z.B. von CNCS, und GTZ. Das Landwirtschaftsministerium und alle anderen machen bis jetzt nur Aufklärung; z.B. in Sofala wurde in 30 Jahren kein großer Fortschritt erzielt. Die Projekte stecken noch sehr im Anfang.
z.B.
Pflegeeltern-Projekte
Acciao Social Escolar - Schulmaterial für arme Kinder
Seit mehr als zwei Jahren gibt es nun an der Hauptschule Rahmede die AG Afrika, in der jeweils Kinder des 6. Schuljahres etwas über den Schwarzen Kontinent erfahren.
Exemplarisch wird dabei Mosambik vorgestellt.
Lernprogramme wechseln mit kreativen Beschäftigungen, die den Kindern die Lebensweise in diesem fernen Land näher bringen sollen.
Für die Kinder ist es nicht einfach, sich darauf einzulassen, ist es doch für sie montags die siebente und achte Unterrichtsstunde und das Thema ist ihrer aktuellen Lebenssituation oft sehr fremd. Es dauert also immer eine Weile, bis siemit innerer Beteiligung daran teilnehmen können.
Diese hier hatten es geschafft:
Nach einem Jahr war es leider schon wieder vorbei. Nun plagen sich die Nächsten.
AK Foto mit frdl. Genehmigung von Herrn P.von der Beck |
Am Dienstag abend konnten sich Freunde und Mitglieder des Partnerschaftsprojektes Ancuabe/ Mosambik e.V. im Haus Lennestein über die aktuelle Lage in Mosambik und befreundete Schule in Ancuabe informieren. Zu Gast war die neue Koordinatorin für die Schulpartnerschaften im Erziehungsministerium von Mosambik, Nelessia Cossa. Die Solidaritätsgruppe aus Altena hatte zu diesem offenen Informationsabend eingeladen und acht Interessierten waren der Einladung gefolgt. |
Für Nelessia Cossa, die am Montag nach einem elfstündigem Flug in Frankfurt gelandet war, bedeutete die Veranstaltung den Auftakt eines dreiwöchigen Besuches in Deutschland, der gleichzeitig ihr erster Aufenthalt in Europa ist. Der Koordinierungskreis Mosambik mit Sitz in Bielefeld hatte sie eingeladen, in der Hauptsache weil sie seit Juli 2002 als Koordinatorin tätig ist und so eine enge Zusammenarbeit mit den Schulpartnerschaften in Deutschland besteht. In der Schule in Ancuabe, die die Altenaer Gruppe unterstützt, war Frau Cossa im August während der dortigen Schulferien zu einer Stippvisite. Einen intensiveren Besuch hat sie für März nächsten Jahres geplant, da in Mosambik im Januar ein neues Schuljahr beginnt. Der Schule und der Situation im Erziehungsbereich galt natürlich das Hauptinteresse an diesem Abend im Haus Lennestein. In Mosambik, so Cossa, besteht Schulpflicht vom ersten bis zum siebten Schuljahr.
Traditionell ist es aber immer noch so, das Jungen bevorzugt zur Schule geschickt und die Mädchen verheiratet werden und das teilweise bereits ab einem Alter von zwölf Jahren. Eine langsame Änderung ist erkennbar, es wird versucht, die Eltern bei speziellen Sprechtagen zu sensibilisieren, ihre Kinder in die Schule zu schicken. Frau Cossa hat dabei die Erfahrung gemacht, dass die Menschen sie bei ihren Besuchen erfreut als Frau in einer gehobenen Position wahrgenommen hätten. Eine Schulgebühr ist zu entrichten, die im Primarbereich allerdings relativ niedrig gehalten ist. In den größeren Städten gibt es auch Kindergärten, in denen Kinder im Alter von zwei bis fünf Jahren nach Bedarf von 6.00 bis 18.00 Uhr betreut werden.
Konkret zur Schule in Ancuabe befragt, berichtete Frau Cossa, dass der derzeitige Schulleiter Augusto Damiao Shamaki mit den von Altena finanzierten Schulgebäuden sehr zufrieden sei. Zur Zeit besuchen 300 Kinder die fünf Klassenräume. Eine solch hohe Klassenstärke sei die Norm, ab der elften Klasse steigere sie sich noch. " Jeder Lehrer hat auf seine eigene Art und Weise zu kämpfen, die Disziplin ist aber recht hoch", so Cossa. Befragt, welche Hilfe Schulen konkret bräuchten, nannte sie Geld. Damit könnten Schulgebäude, Lehrmittel, Lehrerausbildung, der Transport der Kinder und deren Verpflegung und vieles mehr finanziert werden. Denn mittlerweile gäbe es zwar wieder Sachen zu kaufen im Land, nur hätte die Bevölkerung das Geld nicht.
Im Folgenden wurde Frau Cossa dann auch zur aktuellen Lage in Mosambik gefragt. Anfang Oktober konnte das Land, das zu den ärmsten der Welt zählt, den zehnten Jahrestag des Friedensschlußes feiern. Der Krieg wirkt allerdings auf bestimmten Gebieten immer noch nach. So ist das Minenräumungsprogramm lange nicht abgeschlossen, es gibt abgeschnittene Sperrgebiete. Ehemalige Kindersoldaten und kriegstraumatisierte Kinder benötigen spezielle Therapie und Unterstützung. Hier gibt es u.a. Programme, die von Mosambikanern, die in Deutschland studiert haben, geleitet werden. Der Schwerpunkt im Staatsetat, so Cossa, liege in den Bereichen Erziehung und Gesundheitswesen deutlich vor dem Verteidungshaushalt beispielsweise. Trotzdem ist es vielen Menschen aus Kostengründen nicht gegeben die einfachste medizinische Hilfe in Anspruch zu nehmen.
Schwer vorstellbar in Deutschland ist auch die Situation in den kleinen Städten und auf dem Land. Selbst in Ancuabe, einwohnermäßig einer Stadt von der Größe Altenas, gibt es Strom nur punktuell per Generator, kein Telefon und keine Wasserleitungen.
Nach den vielen Informationen und anschaulichen Berichten über ihr Land, wurde Nelessia Cossa von Ursula Rinke ein Photoapparat als Gastgeschenk und Dank überreicht und der Abend fand damit seinen Ausklang. Nach einem Besuch der Hauptschule in der Rahmede, in der Frau Rinke eine Afrika-AG leitet und einem Empfang bei Bürgermeister Dr. Hollstein wird Frau Cossa ihre Informationstour in Bielefeld fortsetzen.


ALTENA • Zu einem Fest der Chormusik wurde am Sonntag das Benefizkonzert für die Schule in Ancuabe. Unter der Schirmherrschaft von Bürgermeister Dr. Andreas Hollstein hatte die Reformierte Kirchengemeinde in Verbindung mit dem Partnerschaftsprojekt Ancuabe/Mosambik in ihre Kirche eingeladen.
Zusammen mit den Sängerinnen und Sängern von vier Chören hatten sich rund 200 Musikfreunde nachmittags eingefunden, um Musik für einen guten Zweck zu machen und zu hören.
Der Frauenchor Evingsen (Leitung Eugen Momot), der Kinderchor der St. Matthäus-Gemeinde (Leitung Stefan Lehmkuhl), die Luther-Kantorei (Leitung Johannes Köstlin) und die Paul-Gerhardt-Kantorei (Leitung Anja Sackenheim) sowie die Organisten Marion Jeßegus und Frank Kirchhoff übten auf die Altenaer eine große Anziehungskraft aus. Sie alle verzichteten auf ein Honorar, mit dem Erlös aus den Eintrittsgeldern soll nun die Schule in Ancuabe erweitert werden. Die schnell wachsende Bildungseinrichtung braucht dringend eine Wasserleitung und sanitäre Anlagen, dem wurde sie durch das Konzert am Sonntag ein großes Stück nähergebracht.
Das musikalische Programm fügte sich in einen "Altenaer Rahmen" ein. Gemeinsam wurde zum Anfang "Altena, du Stadt des Drahtes" mit beinahe hymnischem Charakter von über 80 Sängerinnen und Sängern gesungen. Beschlossen wurde es von Zuccalmaglios "Kein schöner Land in dieser Zeit".
Der Evingser Frauenchor sang Gospellieder. Mitreißend wurde "Down by the Riverside" gebracht, das Publikum klatschte beherzt mit.
Einen großen Platz in den Herzen der Zuhörerinnen und Zuhörer eroberten sich in Windeseile die Kinder vom Kinderchor St. Matthäus. Spiel- und Tanzlieder hatten sie einstudiert. Man merkte den Mädchen und Jungen ihre große Freude und den Spaß an der Musik an.
Mit "Der Löwe schläft heut nacht" setzte die Paul-Gerhardt-Kantorei einen Glanzpunkt. Den schwierigen Rhythmus mit vertrackten Einsätzen meisterte die Kantorei sehr gut.
"Ein musikalischer Scherz für Orgel" wurde von Frank Kirchhoff und Marion Jeßegus gebracht. Die Fantasie in d-moll für vier Hände und zwei Füße von Adolph Hesse zeigte eindrucksvoll die Möglichkeiten der Orgel in der Reformierten Kirche. Die Luther-Kantorei beeindruckte mit ihrem sicheren Auftritt in allen Stimmen. Mit ihrer großen Ausdruckskraft erfreute sie das Publikum mit verblüffenden Variationen zu "Ein Männlein steht im Walde" im Stil von Bach, Beethoven und Mendelssohn. •
mondo -------------------------------------------------------------------------------- © [20.05.2003] Märkischer Zeitungsverlag GmbH & Co. KG| Der Erlös des Konzertes - Eintritt und Spenden - betrug 834,-- Euro. Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen Mitwirkenden, Besuchern und Spendern ! |
10. November 2005

Der letzte Flohmarkt war am Samstag, der 15. Mai 2004 Der Erlös betrug 155 Euro Danke an alle die mitgemacht haben und alle die etwas gekauft oder gespendet haben. |
10. April 2004 Herr Dr. Rüdiger Balbach feierte am 10.4.2004 einen runden Geburtstag. Er hatet seine Gratulanten und Gäste gebeten, ihm zugedachte Geschenke dem Partnerschaftsprojekt Ancuabe/Mosambik e.V. zukommen zu lassen. Es kamen über 3000 Euro zusammen. Wir bedanken uns im Namen der Kinder von Ancuabe ganz herzlich und wünschen Herrn Dr. Balbach Gesundheit, Glück, Erfolg und viel Freude in seinem Leben! |
TOP 1:
Begrüßung
Ulla Rinke begrüßt die Anwesenden.
TOP 2:
Das Protokoll der letzten Mitgliederversammlung, das alle erhalten haben, wird genehmigt. Als Nachtrag wird festgehalten, dass der Erlös vom letzten Flohmarkt 340 Euro beträgt. Als Schriftführerin wird Christiane Wilking bestellt.
TOP 3:
Jahresbericht
Ulla Rinke verliest den Jahresbericht (siehe Anlage).
TOP 4:
Kassenbericht
Birgitt Steuber legt den Kassenbericht vor (siehe Anlage).
TOP 5:
Kassenprüfungsbericht
Andrea Heetmann-Thiel prüft die Kasse und stellte keine Abweichungen fest.
TOP 6:
Entlastung der Kassenführerin und des gesamten Vorstandes
Die von Bernhard Laß beantragte Entlastung der Kassenführerin und des gesamten Vorstandes wird einstimmig angenommen.
TOP 7:
Wahl des Vorstandes
Der Vorstand (Ursula Rinke, Birgitt Steuber, Christiane Wilking) wird mit drei Enthaltungen einstimmig wieder gewählt.
TOP 8:
Wahl der Kassenprüfer
Als Kassenprüfer werden Ralf Springob und Bernhard Laß einstimmig mit zwei Enthaltungen gewählt.
TOP 9:
Planungen
a. Flohmarktsituation
Christiane Wilking hatte den Vorschlag gemacht, einem Aufruf der Johanniter folgend, Flohmarktgegenstände über die Johanniter nach Mazedonien zu geben. Ulla Rinke setzt sich mit den Johannitern in Verbindung. Ein weiterer Vorschlag wäre, ein Geschäftslokal (Welsholz) mit ständigem Flohmarkt zu mieten.
b. 20 Jahre Parnterschaftsprojekt Ancuabe/Mosambik e.V.
Das Jubiläum wird am 19.06.04 in der Burg Holtzbrinck gefeiert. Ein Programmpunkt wird das Konzert mit Almut sein. Weitere Vorschläge:
TOP 10:
Berichte aus anderen Gremien
Ulla Rinke berichtet über das KKM-Seminar "Brot und Spiele" und von den Neuerungen im KKM-Büro. So ist Petra Aschoff nach Mosambik gegangen. Außerdem wird beschlossen, den KKM mit eienr Spende von 500 Euro zu unterstützen.
Christiane Wilking berichtet von der Mitträgerversammlung von erlassjahr.de. Eine politische Veranstaltung (evtl. mit Kolping) mit einer Referentin aus dem Ministerium wäre denkbar.
TOP 11:
Verschiedenes
Am 26.02.04, 19.30 Uhr findet ein UNICEF-Abend zum Thema Kindersoldaten in Iserlohn statt.
| Ursula Rinke | Christiane Wilking |
| (Geschäftsführendes Vorstandsmitglied) | (Protokollführerin) |
Die letzte Jahreshauptversammlung fand am 09.10.2002 in der Burg Holtzbrinck statt.
Seitdem haben 6 Treffen des Partnerschaftsprojektes stattgefunden u.z. am 3.1., 3.2., 5.3., 27.7. 10.3. und 4.11 2003
· Das Berichtsjahr begann gleich mit einem Höhepunkt : dem Besuch der neuen Koordinatorin im Erziehungsministerium in Maputo Nelessia Cossa am 12./13. November 2002. Frau Cossa löste den Koordinator Francisco Benesse ab.
Nelessia besuchte die Hauptschule Rahmede, wo sie mit den Indern mehrerer Jahrgänge der Afrika AG und dem Redaktionsteam der Schülerzeitung sprach. Es war eine sehr lebendige Stunde. Am Abend des 12.11. fand ein Arbeitsessen mit dem Mosambikanischen Gast im Haus Lennestein statt. Da Frau Cossa sehr gut Englisch spricht, sie ist ausgebildete Englischlehrerin und unterrichtet in Maputo neben ihrem Ministeriumsjob, war die Verständigung für fast alle völlig unproblematisch, für die wenigen Teilnehmer, die nicht so flott im Englischen sind, dolmetschte Almut Kückelhaus dankenswerterweise.
Am Vormittag des kommenden Tages wurde Frau Cossa von Bürgermeister Dr. Hollstein im Rathaus empfangen.
Nelessia Cossa berichtete ausführlich über die Situation der Schulen im allgemeinen und der Schule in Ancuabe im besonderen.
· Am 29.November 2002 führte das Partnerschaftsprojekt Ancuabe einen Weihnachtsmarkt mit mäßigem Erfolg durch. Wir hatten leider keinen Platz beim Altenaer Weihnachtsmarkt zugestanden bekommen, und so versuchten wir, unseren Weihnachtsbasar allein in der Burg Holtzbrinck durchzuführen. Es mangelte allerdings an Besucher und so waren wir einmal wieder selbst unsere besten Kunden. Das nahm uns den Mut für weitere Weihnachtsmärkte.
· Im Januar erhielten wir einen Schwung Schülerbriefe aus Ancuabe, die allerdings leider so lange unterwegs gewesen waren, daß die Jugendlichen , die sie geschrieben hatten, die Schule inzwischen schon verlassen hatten.
· Im März hatten wir die Freude eine Spende von 1000 Euro von Peter Kürschner entgegenzunehmen, der anläßlich seines 60. Geburtstages anstelle von Geschenken für sich selbst um Spenden für diverse gute Zwecke gebeten hatte. Wir waren eines der begünstigten Projekte.
· Am 18. Mai veranstalteten wir ein Benefizkonzert für die Schule in Ancuabe. Der Frauenchor Evingsen, die Lutherkantorei Altena, die Paul Gerhardt-Kantorei, der Kinderchor der St. Matthäus-Gemeinde und der Organist Frank Kirchhoff gestalteten ein Programm, das Gospel, Schlager Scherzlieder, sowie Spiel- und Tanzlieder umfaßte. Gastgeber war die reformierte Kirchengemeinde in Altena. Das Konzert war ein großer Erfolg.
· Nachdem bereits im November 2002 Mitglieder des Partnerschaftsprojektes zu Gast bei einer Veranstaltung in der Reformierten Stadtkirche in Iserlohn waren, bei der es um das Thema "Krieg ist kein Kinderspiel" ging , zeigte das Partnerschaftsprojekt im August 2003 für 10 Tage eine Plakatausstellung in der Stadtbücherei Altena mit dem Titel "Kindsein ist kein Kinderspiel". Die Plakatserie, die von terre des hommes zur Verfügung gestellt wurde, prangert neben der Instrumentalisierung von Kindern für Kriege auch die Kinderarbeit, den Kinderhandel, Kinderprostitution sowie die erdrückende Armut von Kindern in der sog. Dritten Welt an. Die Ausstellung steht weiterhin zur Verfügung und sollte für weitere Veranstaltungen eingesetzt werden.
· Der einzige Flohmarkt dieses Berichtsjahres fand am Samstag, dem 8.November statt und erbrachte die Summe von 340,--Euro, was als ein guter Erfolg zu werden ist. Besonders erfreulich war auch, daß so viele Helfer mit anpackten.
· Die Afrika AG an der Hauptschule lief bis zum Schuljahresabschluß Ende Juli. In einer kleinen Vitrinenausstellung in der Stadtbücherei wurden die Ergebnisse der Arbeit mit den Ag'n der drei Jahre gezeigt. Zur Zeit läuft keine AG, ob die Arbeit zum nächsten Schuljahr wieder aufgenommen wird, ist noch nicht entschieden.
· Die Mitgliederzahl des Vereins ist weiter geschrumpft. Einige sind wiederum unbekannt verzogen und deshalb aus der Mitgliederliste gestrichen worden. Ein neues Mitglied ist hinzugekommen, da daß jetzt insgesamt 20 Mitglieder auf der Liste stehen.
· Zum Abschluß sei noch ein Ausblick auf das kommende Jahr erlaubt: Das Partnerschaftsprojekt wird im kommenden Jahr auf ein 20jähriges Bestehen zurückblicken können. Diese Tatsache soll am Samstag, dem 19. Juni 2004 mit einer öffentlichen Veranstaltung in der Burg Holtzbrinck gefeiert werden, bei der die Musikgruppe "Among Friends" , deren Mitglied unsere Mosambikaktive Almut Kückelhaus ist, mit irischer Folklore auftreten wird. Die Gruppe wird kostenlos auftreten, so daß der Erlös der Veranstaltung wiederum der Schule in Ancuabe zugute kommen kann.
Am 5. Oktober 2004 wurde dem Lehrer im Ruhestand Joachim Pfeiffer in Olpe das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland für seine Verdienste und sein Engagement für die Schulpartnerschaftsarbeit mit Mosambik, Amnesty international und die Jugendarbeit in Lennestadt verliehen.
Jochen Pfeiffer war es, der uns 1982 zum erstenmal mit Mosambik und der Schulpartnerschaftsarbeit bekannt machte. Er war und ist nicht nur seit Jahrzehnten der Motor der Schulpartnerschaftsarbeit an der Anne-Frank-Schule in Lennestadt, sondern ist auch der "Vater" vieler weiterer Schulpartnerschaften zwischen deutschen und mosambikanischen Schulen.

Heinz Mührmann und Ulla Rinke nahmen an der Feier teil.
Das Bild zeigt Jochen Pfeiffer im Gespräch mit Heinz Mührmann und Hans Haurand, dem früheren Schulleiter der Anne-Frank-Schule.
Am Samstag dem 19. Juni 2004 gibt es ein großes Fest in der Burg Holtzbrinck in Altena.
Viele Aktionen und Angebote über den ganzen Tag verteilt warten auf Sie.
Höhepunkt ist am Abend ein Auftritt der Gruppe "Among Friends" mit irischer Folklore!
Um 20 Uhr folgt das Benefizkonzert :
Eintritt Nachmittag frei ; Konzert 7 Euro
Irish Folk Music mit 'among friends'
Die Gruppe Among Friends fand sich 1993 in Meinerzhagen zusammen, um irische Folkmusik zu spielen.
Der erste Auftritt mit Balladen und Liedern der Dubliners im Herbst 1995 stieß auf positive Resonanz, so dass weitere, etwa in der Stadthalle Meinerzhagen, im Kulturhaus Lüdenscheid und in der Gesamtschule Marienheide, folgten. Die Gruppe schätzt den traditionellen Klang der akustischen Instrumente; auf elektrische Verstärkung wird so weit wie möglich verzichtet.
Die gegenwärtige Besetzung (seit Jan.2003) besteht aus neun Mitspielerinnen und Mitspielern, die über einen breiten musikalischen Hintergrund verfügen:
Im Repertoire von Among Friends finden sich neben den von Generation zu Generation überlieferten irischen Volksliedern auch einige zeitgenössische Songs. Instrumentalstücke von ruhig bis fetzig runden das Programm ab. Die Friends legen Wert auf eigene Interpretationen der Stücke und stimmige Arrangements.

Kontakt - Trude Johannessen 02261/66824
mail: johannessen@t-online.de
internet-http://among-friends.thaw.de
Die Holzschnitzereien der Maconde sind die Blickfänge der Vitrinenausstellung in der Stadtbücherei. Ursula Rinke, Vorsitzende des Partnerschaftsprojekts, hofft am Samstag auf viele Besucher, die mehr erfahren möchten.
Partnerschaft hat Jubiläum: Seit 25 Jahren besteht der Kontakt zwischen Menschen aus Ancuabe und Altena
Lebensart und Tradition in der Vitrine
Altena. (iho) Für das Jubiläumsfest hängen die Mitglieder des Partnerschaftsprojekt Ancuabe nicht zur Plakate auf, gestern eröffnete die Vorsitzende Ursula Rinke eine Vitrinenausstellung in der Stadtbücherei, in der landestypische Kunstwerke und Gebrauchsgegenstände aus Mosambik gezeigt werden.
Die beeindruckensten Objekte sind die Holzskulpturen der Maconde, ein Volk in Nordrnosambik, in dem sich die Menschen mit ihrem Talent am Schnitzmesser den Lebensunterhalt verdienen. Flechtarbeiten, Muscheln und Literatur über und aus dem Land geben allerdings nur wenig von dem wieder, was Ursula Rinke in den 25 Vereinsjahren erfuhr.
Erste Reise 19851985 reiste sie zum ersten und bisher einzigen Mal nach Mosambik und erlebte die einzigartige Lebensart der Menschen und die erschreckende Armut hautnah mit. Die Mitglieder im Partnerschaftsprojekt Ancuabe leisten bis heute jede Menge Arbeit, um die Lebensqualität der Bevölkerung in dem Ort zu verbessern. Durch Sammlungen und Spenden wurde der Bau eines Schulhauses möglich. Heute lebten in Ancuabe etwa 400 Schulkinder. Doch für sie reiche das Schulhaus kaum aus: "Die Klassen sind 50 Kinder stark", so Ursula Rinke.
Post braucht Glück
Selbst die mosambikanische Landbevölkerung könne sich die Armut in manchen Städten kaum vorstellen. Die Post schickt Ursula Rinke an die Erziehungsdirektion des Landes mit der Bitte um Weiterleitung an die Schule. Mit Glück kommt sie dort an. Die Alphabetisierungsquote ist Rinke unbekannt. 60 Prozent der Menschen in Mosambik seien arbeitslos, jeder siebte mit HIV infiziert. Ancuabe habe weder Strom noch fließend Wasser. Aber: "Solange die Menschen singen, geht es ihnen einigermaßen gut." Die Vorsitzende erlebte es bei ihrer Reise, bei der sie sich wie eine Frau aus diesem Staat kleidete, mit einer Capulana, einem großen bunten Tuch, das den ganzen Körper umhüllt. Zu Festen würden sie noch getragen, die Capulanas, die auch in der Vitrinenausstellung zu sehen sind.
Besucher des Jubiläumsfests am Samstag können noch viel mehr über Afrika und Mosambik erfahren: Am Nachmittag werden Filme über die Kinder des Landes gezeigt. Für kleine Besucher stehen landestypische Spiele bereit, mit den Afrika-Puzzlen lässt es sich prima um die Wette puzzlen. Auch Preise winken.
Höhepunkt des Tages wird das Benefizkonzert mit der Gruppe Among Friends sein, die ab 20 Uhr mit Folkmusik in der Burg Holtzbrinck begeistern will. Heute in Siegen ansässige Mosambikaner und die Leiterin des Koordinierungskreises Mosambik haben ihre Teilnahme am Fest bereits zugesagt.
Die kleine Ausstellung in der Stadtbücherei soll Bürger neugierig machen auf die Jubiläumsfeier des Partnerschaftsprojekts Ancuabe Mosambik.
Mosambik-Ausstellung mit viel KunsthandwerkPartnerschaftsprojekt Ancuabe Mosambik feiert 20-jähriges Bestehen. Vitrinenausstellung in der Stadtbücherei. Benefizkonzert
ALTENA • Capulana - Tücher, mit denen sich mosambikanische Frauen meist zu traditionellen Festivitäten kleiden, Schnitzereien, Sachbücher aus und über Mosambik, Literatur, diverses Kunsthandwerk - kurz: Ein ganzes Kaleidoskop über Mosambik ist derzeit in einer Vitrinenausstellung derr Stadtbücherei zu sehen.Konzipiert haben die Ausstellung Ulla Rinke und Christiane Wilking, beide sind Aktivisten des Altenaer Partnerschaftsprojektes Ancuabe Mosambik. Ein recht kleiner Kreis von Menschen in Altena, die sich zum Ziel gesetzt haben, den Menschen in dem armen afrikanischen Land zu helfen. Unter anderem haben sie ihr Scherflein dazu beigetragen, dass in der mosambikanischen Provinz eine Schule gebaut und eingerichtet wurde. Jetzt feiern sie das 20-jährige Bestehen ihres Vereins.
Die kleine Ausstellung in der Stadtbücherei soll neugierig machen auf die Jubiläumsfeier, die heute ab 15 Uhr, in der Burg Holtzbrinck stattfindet. Dort gibt es eine Fotoausstellung, Filme über Leben und Probleme in Mosambik werden gezeigt. Besuch gibt's von einem Mosambikaner, der sich in Siegen niedergelassen hat, ein Wettpuzzlen für Kinder wurde organisiert, ein Puppenspiel soll uraufgeführt werden. Kaffee und Kuchen gibt's auch. Abends, um 20 Uhr gibt dann die Folkgruppe "Among Friends", ein Benefizkonzert [Eintritt sieben Euro) • vdB

FairnessTour 2004
Doe FairnessTour stoppte am Freitag, d. 14. Mai 2004 von 16 - 19 Uhr in Dortmund-Asseln

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Neuigkeiten sind zu finden unter
www.erlassjahr.de
153.000 Fairnessringe konnten am 27. Mai bei der Bundesregierung abgeliefert werden, damit Bundeskanzler Gerhard Schröder die Botschaft einer fairen und transparenten Entschuldung, die auch im Koalitionsvertrag der Bundesregierung festgeschrieben ist, mit zum G8-Gipfel nach Georgia nimmt.
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Am 29. November haben sich Christiane Becker und Andreas Wilking in Altena in der Burg Holtzbrinck trauen lassen. Nun heißen beide Wilking. Herzlichen Glückwunsch !!!!! |
Flohmarkt
Der Flohmarkt am Samstag, dem 8. November brachte einen Erlös von 340,-- Euro. Wir danken allen Käufern und Spendern für Ihre Unterstützung unseres Projekts. .